Versorgung in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Berlin
Diese regionale Auswertung zeigt, wie viele Profile, Sozialpädiatrische Zentren und Klinikambulanzen das EmotionalEffects-Verzeichnis in Berlin erfasst und wie dicht die Abdeckung im Vergleich der Bundesländer ist. Alle Zahlen dürfen mit Quellenangabe frei zitiert werden.
Die Zahlen für Berlin
Einordnung
In Berlin erfasst das Verzeichnis 815 Profile der ambulanten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, verteilt auf 6 Orte. Normiert auf die 3.677.472 Einwohnerinnen und Einwohner ergeben sich 22,2 Profile je 100.000 Menschen. Im Vergleich der Bundesländer steht Berlin damit auf Rang 1 von 16.
Diese Werte beschreiben die Abdeckung eines redaktionell gepflegten Verzeichnisses, nicht die amtliche Versorgungsdichte. Sie geben dennoch einen belastbaren Anhaltspunkt für regionale Unterschiede.
Zum Zitieren
„Im EmotionalEffects-Verzeichnis sind in Berlin 815 Profile der ambulanten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie erfasst, das entspricht 22,2 Profilen je 100.000 Einwohner."
Quelle: EmotionalEffects, Datenreport Berlin, Stand 21.06.2026, emotionaleffects.de/datenreport/berlin/
Profile nach Stadt
| Stadt | Erfasste Profile |
|---|---|
| Berlin | 810 |
| Berlin - Spandau | 1 |
| Berlin Kreuzberg | 1 |
| Berlin Pankow | 1 |
| Berlin Tempelhof | 1 |
| Kladow | 1 |
Institutionelle Versorgung in Berlin
Neben den Praxen erfasst das Verzeichnis 23 Sozialpädiatrische Zentren und 8 kinder- und jugendpsychiatrische Klinikambulanzen in Berlin. Die vollständigen Listen mit Kontakt stehen im SPZ-Verzeichnis und im Verzeichnis der Klinikambulanzen, jeweils nach Bundesland geordnet.
Daten nutzen und zitieren
Die Zahlen dürfen Sie für redaktionelle und fachliche Zwecke frei verwenden, um eine Quellenangabe wird gebeten. Der bundesweite Vergleich steht im Datenreport, eine parentgerechte Übersicht im Versorgungsüberblick. Für eine vertiefte Auswertung zu Berlin erreichen Sie uns über die Redaktion.
Stand der Auswertung: 21.06.2026. Die Angaben beschreiben die Abdeckung eines redaktionell gepflegten Verzeichnisses aus öffentlich zugänglichen Quellen und ersetzen keine amtliche Versorgungsstatistik.