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Mein Kind wird in der Schule ausgegrenzt oder gemobbt

Wenn ein Kind über längere Zeit ausgegrenzt, bedroht oder schikaniert wird, hinterlässt das Spuren. Mobbing ist kein normaler Streit und kein Thema, das sich von selbst löst.

Was kann dahinterstecken?

Was sollte zuerst geklärt werden?

Wichtig ist, früh mit der Schule zu klären, was beobachtet wird, und das Kind ernst zu nehmen, ohne ihm eine Mitschuld zu geben.

Wann wird es dringend?

Dringlich bei körperlicher Gewalt, starkem Rückzug, Ängsten, Schulvermeidung oder Selbstverletzung.

Wer ist die richtige erste Anlaufstelle?

Gespräch mit Klassenleitung und Schule sowie Schulpsychologie oder Erziehungsberatung; bei seelischer Belastung Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

Was ihr heute tun könnt

  1. Konkret festhalten, was wann passiert, möglichst mit Datum und Beteiligten.
  2. Euer Kind ernst nehmen und ihm keine Mitschuld geben.
  3. Frühzeitig Kontakt mit der Schule aufnehmen und auf eine gemeinsame Lösung dringen.

Unsicher, wo ihr anfangen sollt?

Der Wegweiser sortiert in wenigen Schritten, wie dringend es ist und welcher nächste Schritt zu eurer Situation passt.

Bei akuter Gefahr, Suizidgedanken oder schwerer Selbstverletzung sofort die 112 wählen oder die nächste Kinderklinik aufsuchen. Mehr unter Notfall. Diese Seite ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Einschätzung.

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