Versorgung in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Bayern
Wie viele Praxisprofile, Sozialpädiatrische Zentren und Klinikambulanzen das Verzeichnis in Bayern erfasst und wo Bayern im Vergleich der Bundesländer steht. Alle Zahlen dürfen Sie mit Quellenangabe frei zitieren.
Die Zahlen für Bayern
Einordnung
In Bayern erfasst das Verzeichnis 1.656 Profile der ambulanten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, verteilt auf 457 Orte. Normiert auf die 13.176.989 Einwohnerinnen und Einwohner ergeben sich 12,6 Profile je 100.000 Menschen. Im Vergleich der Bundesländer steht Bayern damit auf Rang 6 von 16.
Die Werte zeigen, was das Verzeichnis abdeckt. Die amtliche Versorgungsdichte messen sie nicht: Ein niedriger Rang kann auf weniger Praxen zurückgehen oder darauf, dass die Recherche in Bayern noch nicht so weit ist. Für einen ersten Vergleich zwischen den Ländern taugen sie trotzdem.
Zum Zitieren
„Im EmotionalEffects-Verzeichnis sind in Bayern 1.656 Profile der ambulanten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie erfasst, das entspricht 12,6 Profilen je 100.000 Einwohner."
Quelle: EmotionalEffects, Datenreport Bayern, Stand 21.10.2026, emotionaleffects.de/datenreport/bayern/
Profile nach Stadt
| Stadt | Erfasste Profile |
|---|---|
| München | 359 |
| Nürnberg | 90 |
| Augsburg | 69 |
| Regensburg | 36 |
| Ingolstadt | 23 |
| Würzburg | 22 |
| Bamberg | 19 |
| Erlangen | 19 |
Institutionelle Versorgung in Bayern
Neben den Praxen erfasst das Verzeichnis 23 Sozialpädiatrische Zentren und 27 kinder- und jugendpsychiatrische Klinikambulanzen in Bayern. Die vollständigen Listen mit Kontakt stehen im SPZ-Verzeichnis und im Verzeichnis der Klinikambulanzen, jeweils nach Bundesland geordnet.
Daten nutzen und zitieren
Die Zahlen dürfen Sie für redaktionelle und fachliche Zwecke frei verwenden, bitte mit Quellenangabe. Den bundesweiten Vergleich zeigt der Datenreport, eine Übersicht für Eltern der Versorgungsüberblick. Fragen zu Bayern gehen an [email protected].
Stand der Auswertung: 21.10.2026. Die Einträge stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen. Die Angaben beschreiben die Abdeckung des Verzeichnisses und ersetzen keine amtliche Versorgungsstatistik.