Versorgung in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Hessen
Wie viele Praxisprofile, Sozialpädiatrische Zentren und Klinikambulanzen das Verzeichnis in Hessen erfasst und wo Hessen im Vergleich der Bundesländer steht. Alle Zahlen dürfen Sie mit Quellenangabe frei zitieren.
Die Zahlen für Hessen
Einordnung
In Hessen erfasst das Verzeichnis 896 Profile der ambulanten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, verteilt auf 235 Orte. Normiert auf die 6.295.017 Einwohnerinnen und Einwohner ergeben sich 14,2 Profile je 100.000 Menschen. Im Vergleich der Bundesländer steht Hessen damit auf Rang 4 von 16.
Die Werte zeigen, was das Verzeichnis abdeckt. Die amtliche Versorgungsdichte messen sie nicht: Ein niedriger Rang kann auf weniger Praxen zurückgehen oder darauf, dass die Recherche in Hessen noch nicht so weit ist. Für einen ersten Vergleich zwischen den Ländern taugen sie trotzdem.
Zum Zitieren
„Im EmotionalEffects-Verzeichnis sind in Hessen 896 Profile der ambulanten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie erfasst, das entspricht 14,2 Profilen je 100.000 Einwohner."
Quelle: EmotionalEffects, Datenreport Hessen, Stand 21.10.2026, emotionaleffects.de/datenreport/hessen/
Profile nach Stadt
| Stadt | Erfasste Profile |
|---|---|
| Frankfurt am Main | 139 |
| Wiesbaden | 60 |
| Kassel | 52 |
| Frankfurt | 45 |
| Darmstadt | 31 |
| Marburg | 30 |
| Gießen | 20 |
| Offenbach am Main | 18 |
Institutionelle Versorgung in Hessen
Neben den Praxen erfasst das Verzeichnis 9 Sozialpädiatrische Zentren und 17 kinder- und jugendpsychiatrische Klinikambulanzen in Hessen. Die vollständigen Listen mit Kontakt stehen im SPZ-Verzeichnis und im Verzeichnis der Klinikambulanzen, jeweils nach Bundesland geordnet.
Daten nutzen und zitieren
Die Zahlen dürfen Sie für redaktionelle und fachliche Zwecke frei verwenden, bitte mit Quellenangabe. Den bundesweiten Vergleich zeigt der Datenreport, eine Übersicht für Eltern der Versorgungsüberblick. Fragen zu Hessen gehen an [email protected].
Stand der Auswertung: 21.10.2026. Die Einträge stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen. Die Angaben beschreiben die Abdeckung des Verzeichnisses und ersetzen keine amtliche Versorgungsstatistik.