Einordnung
Kurz zusammengefasst
Doreen Seefeldt ist eine approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit Fachkunde in Verhaltenstherapie und Zusatzqualifikation als Dipl.-Kunsttherapeutin sowie PITT-KID-zertifizierte Traumatherapeutin. Die Einzelpraxis in Bremervörde behandelt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 0 bis 21 Jahren zu einem breiten Spektrum psychischer Störungen.
Von der Website der Praxis
Was die Praxis über ihr Angebot schreibt
Die Praxis für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie von Doreen Seefeldt in Bremervörde bietet verhaltenstherapeutisch ausgerichtete Diagnostik und Behandlung für Patientinnen und Patienten von 0 bis 21 Jahren. Die Therapeutin verbindet klassische Verhaltenstherapie mit kunsttherapeutischen Elementen und ist zusätzlich in Psychodynamisch Imaginativer Traumatherapie für Kinder und Jugendliche (PITT-KID) ausgebildet. Neben dem Kind oder Jugendlichen werden Eltern, Pflegeeltern, Großeltern, Geschwister und weitere Bezugspersonen regelmäßig in die Behandlung einbezogen. Die Kosten werden laut Praxis von gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen; Selbstzahlungen sind ebenfalls möglich.
Qualifikationen und Werdegang
Doreen Seefeldt ist approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit Fachkunde in Verhaltenstherapie (Ausbildung am Norddeutschen Institut für Verhaltenstherapie, NIVT e.V., Bremen) sowie Diplom-Kunsttherapeutin. Ergänzend verfügt sie über eine Zertifizierung in Psychodynamisch Imaginativer Traumatherapie für Kinder und Jugendliche (PITT-KID, IPKJ Hamburg). Gestalterische Methoden aus der Kunsttherapie fließen laut eigener Aussage auch in die verhaltenstherapeutische Arbeit ein. Sie engagiert sich ehrenamtlich in einem Büro für medizinische Flüchtlingshilfe und ist Mitglied des Interkulturellen Gesundheitsnetzwerkes Bremen.
Behandlungsschwerpunkte
Die Praxis behandelt unter anderem Angststörungen und Phobien, Depressionen, Aufmerksamkeits- und Hyperkinetische Störungen, Zwangsstörungen, nicht-organische Schlafstörungen, somatoforme Störungen sowie Essstörungen. Weitere Anlässe sind Selbstverletzendes Verhalten, Störungen des Sozialverhaltens, Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten, Anpassungsstörungen nach Trennungs- oder Trauererlebnissen sowie Regulationsstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter (Schreien, Schlaf- und Fütterprobleme).
Therapieablauf und Methoden
Die Behandlung beginnt mit bis zu fünf probatorischen Sitzungen zur Diagnostik und Anamnese. Nach Bewilligung finden in der Regel wöchentliche 50-Minuten-Einheiten statt; Kurzzeittherapien umfassen 25 Sitzungen. Die Therapiegestaltung ist altersgerecht flexibel: Spielerische und kreative Elemente werden ebenso eingesetzt wie gesprächsorientierte Arbeit. Bei Bedarf sind Expositionsverfahren, Doppelstunden sowie Haus- oder Schulbesuche möglich. Ein Tier-Co-Therapeut namens Bolle ist Teil des Praxisteams.
Einbezug von Eltern und Bezugspersonen
Elterngespräche sind laut Praxis ein Grundbaustein jeder Kinderpsychotherapie; im Schnitt wird jede vierte bis fünfte Therapiestunde dem Bezugssystem vorbehalten. Neben Eltern und Pflegeeltern können auch Großeltern, Geschwister, Erziehende, Lehrkräfte und Ausbildende einbezogen werden, sofern Kind und Eltern zustimmen.
Kosten und Abrechnung
Die Kosten werden nach eigener Aussage in der Regel von gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen, sofern eine psychische Störung mit Krankheitswert vorliegt. Selbstzahlungen sind gemäß der Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP) möglich. Die Therapeutin unterstützt beim Antragsverfahren und fordert notwendige Unterlagen an.
Häufige Fragen an die Praxis
Welche Altersgruppen werden in der Praxis behandelt?
Die Praxis behandelt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 0 bis 21 Jahren sowie deren Bezugspersonen.
Werden die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen?
Laut Praxis werden die Kosten in der Regel von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen, wenn eine psychische Störung mit Krankheitswert vorliegt. Auch Selbstzahlung ist möglich.
Wie läuft der erste Kontakt ab?
Der Erstkontakt erfolgt telefonisch. Zu Beginn finden bis zu fünf probatorische Sitzungen zur Diagnostik statt, bevor eine reguläre Behandlung beantragt wird.
Werden Eltern in die Therapie einbezogen?
Ja, Elterngespräche sind ein fester Bestandteil. Durchschnittlich jede vierte bis fünfte Stunde ist dem Bezugssystem (Eltern, Pflegeeltern, Geschwister, Lehrkräfte u.a.) gewidmet.
Eigene Zusammenfassung der Praxis-Website, Stand 1. Juli 2026. Verbindlich ist, was dort steht.
Schwerpunkte
Womit die Praxis arbeitet
- Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
- Verhaltenstherapie
- Traumatherapie
- Diagnostik
- Traumatherapie (PITT-KID)
- Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche
- Kunsttherapeutische Methoden
- Bezugspersonenarbeit
- Interkulturelle Kompetenz
So nennt die Praxis ihre Methoden: Verhaltenstherapie, Kunsttherapie, Traumatherapie (PITT-KID), Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie für Kinder und Jugendliche (PITT-KID®), Kunsttherapeutische Methoden (ergänzend), Expositionsverfahren
Systemisch: Familienorientiertes Verfahren. Mehr zum Verfahren
Abrechnung
Mit Kassensitz
- Gesetzlich versichert
- ja, Kassensitz
- Privat versichert
- ja
- Selbstzahler
- ja
Mit Kassensitz rechnet die Praxis direkt mit der Krankenkasse eures Kindes ab. Ihr bringt die Gesundheitskarte mit, eine Überweisung braucht es nicht.
Laut Website der Praxis, Stand 1. Juli 2026.
Kosten und Ablauf Schritt für SchrittErreichbarkeit
Sprachen, Alter, Termine
- Sprachen
- Deutsch, Englisch
- Altersgruppen
- Kinder (0-12), Jugendliche (13-18), junge Erwachsene (bis 21), Säuglinge, Kleinkinder
- Termine
- in der Praxis
- Für Eltern und Familie
- Elterngespräche
Vor dem Anruf
Fragen für den ersten Anruf
- „Gibt es einen Termin in der psychotherapeutischen Sprechstunde, und wie lange dauert es danach bis zum Therapiebeginn?“
- „Kann die Therapie auf Englisch stattfinden, und gilt das auch für die Elterngespräche?“
- „Behandeln Sie mein Kind auch noch, wenn es während der Therapie 18 wird?“
In der Nähe
Weitere Anlaufstellen rund um Bremervörde
- ARCHE Klinik – Kinder- und Jugendpsychiatrie Tagesklinik und Institutsambulanz Bremerhaven, ca. 36 km, Telefon 0471 92 40 90. Klinikambulanz: wann sie passt
- SPZ Rotenburg (Wümme) Rotenburg (Wümme), ca. 46 km, Träger: Agaplesion Diakonieklinikum. Termin nur mit Überweisung. Was ein SPZ macht
Praxen in der Umgebung
- Dr. paed. Andrea Pütz (unter 1 km) Psychologische Psychotherapeutin, Kassensitz, auch privat und Selbstzahler
- Dipl.-Psych. Jessica Dreyer (unter 1 km) Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Kassensitz, auch privat
- Dipl.-Soz. Päd. Christina Wehleit (13 km) Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Kassensitz, auch privat
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Entfernung als Luftlinie.