Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Dipl.-Heilpäd. Gunhild Bongartz-Such

Kolpingstraße 6, 52078 Aachen

Einordnung

Was Eltern über dieses Profil wissen sollten

Gunhild Bongartz-Such ist Diplom-Heilpädagogin und seit 1999 approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Aachen-Brand. Sie arbeitet tiefenpsychologisch fundiert und verhaltenstherapeutisch sowie mit EMDR, und behandelt Kinder und Jugendliche vom 4. bis zum 21. Lebensjahr mit Schwerpunkten auf ADHS, Angststörungen, Depression und Trauma. Die Praxis ist bei der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein zugelassen und rechnet mit gesetzlichen sowie privaten Krankenkassen ab.

Psychotherapie ADHS und AufmerksamkeitAngst, Panik und UnsicherheitDepression, Rückzug und SelbstwertTrauma und BelastungsreaktionenLese-Rechtschreib-Störung und Dyskalkulie

Von EmotionalEffects recherchiert

Profil aus öffentlichen Quellen zusammengefasst

Schwerpunkte: ADHS, Angststörungen, Depression, Trauma, Trauer, Lernstörungen, Psychosomatik

Verfahren: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Verhaltenstherapie, EMDR, Katathyme Imaginative Psychotherapie, Klientenzentrierte Spieltherapie, Gestalttherapie, Entspannungsverfahren, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, katathym imaginative Psychotherapie, klientenzentrierte Spieltherapie, psychotherapeutisches Sandspiel, Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation)

Sprachen: Deutsch

Abrechnung: Gesetzlich und privat

Video-Sitzungen: werden angeboten

Zusammengefasst aus öffentlich zugänglichen Quellen, zuletzt recherchiert am 2026-06-26. 1 Quelle geprüft. Angaben vor der Kontaktaufnahme bitte direkt bei der Praxis bestätigen.

Aus der eigenen Website zusammengefasst

Was diese Praxis anbietet

Gunhild Bongartz-Such ist Diplom-Heilpädagogin und approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit Kassensitz in Aachen (Kolpingstraße 6). Laut eigener Website behandelt sie Kinder und Jugendliche etwa vom 4. bis zum 21. Lebensjahr sowie deren Bezugspersonen. Die Praxis kombiniert verhaltenstherapeutische und tiefenpsychologisch fundierte Ansätze mit Verfahren wie EMDR, Spieltherapie, katathym imaginativer Psychotherapie und Entspannungsverfahren. Neben Diagnostik und Einzeltherapie werden Beratung, Erziehungsberatung und Gruppenangebote genannt.

Werdegang und Qualifikation

Laut eigener Website ist Gunhild Bongartz-Such Diplom-Heilpädagogin und seit 1999 als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin approbiert. Sie ist bei der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein registriert. Vor der eigenen Praxis war sie unter anderem in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis sowie in Kliniken tätig und ist als Supervisorin in der Ausbildung von Psychotherapeuten aktiv.

Angebot für Kinder

Für Kinder beschreibt die Website Behandlungen bei psychosomatischen Beschwerden, ADHS und ADS, aggressivem und oppositionellem Verhalten, Einnässen und Einkoten sowie Angststörungen. Eingesetzt werden unter anderem psychotherapeutisches Sandspiel, Spieltherapie, katathym imaginative Psychotherapie sowie kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansätze. Eltern werden über Beratung und psychoedukative Maßnahmen einbezogen.

Angebot für Jugendliche

Jugendliche ab 15 Jahren können laut Website auch ohne Zustimmung der Eltern Kontakt aufnehmen; die Kassenfinanzierung ist bis zum 21. Lebensjahr möglich. Im Mittelpunkt stehen therapeutische Gespräche, ergänzt um kreative Ausdrucksformen. Elterngespräche finden nach Absprache mit dem Jugendlichen statt, und eine Videotherapie wird als Möglichkeit genannt.

Anmeldung und Abrechnung

Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder per E-Mail. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen laut Website die Kosten für psychotherapeutische Sprechstunden und probatorische Sitzungen, bei privaten Kassen richtet sich die Übernahme nach den Vertragsbedingungen. Eine Behandlung als Selbstzahler nach Gebührenordnung ist möglich; die Praxis stellt den Therapieantrag bei der Krankenkasse.

Häufige Fragen

Welche Altersgruppen werden behandelt?

Laut Website Kinder und Jugendliche etwa vom 4. bis zum 21. Lebensjahr sowie deren Bezugspersonen.

Können sich Jugendliche selbst anmelden?

Jugendliche ab 15 Jahren können laut Website auch ohne Zustimmung der Eltern Kontakt aufnehmen.

Ist eine Videotherapie möglich?

Für Jugendliche nennt die Website Videotherapie als Möglichkeit.

Wie läuft die Kostenübernahme?

Gesetzliche Kassen übernehmen Sprechstunden und probatorische Sitzungen; bei Privatkassen richtet sich die Übernahme nach dem Vertrag, und eine Behandlung als Selbstzahler ist möglich.

Zusammengefasst aus den Angaben der eigenen Praxis-Website, Stand 2026-06-26. Diese Zusammenfassung ist eine eigene, neutrale Wiedergabe und ersetzt nicht die Original-Website. Bitte verbindliche Angaben dort prüfen.

Basisangaben

Vorhandene Profilinformationen

  • Telefonnummer vorhanden
  • Website vorhanden
  • Deutsch, Englisch als angegebene Sprachen
  • Aachen, Deutschland

Leistungen & Schwerpunkte

Leistungen, Themen und Fokusbereiche

Psychotherapieanalytische Psychotherapie für Kinder und Jugendliche (Richtlinie)tiefenpsychol. fundierte Therapie für Kinder und Jugendliche (Richtlinie)Thema: ADHS und AufmerksamkeitThema: Angst, Panik und UnsicherheitThema: Depression, Rückzug und SelbstwertThema: Trauma und BelastungsreaktionenThema: Lese-Rechtschreib-Störung und DyskalkulieOnline-Begleitung angegeben

Kosten & Zugang

Was vor der Kontaktaufnahme relevant ist

Abrechnung
Gesetzlich und privat
Verfügbarkeit
unklar
Sprachen
Deutsch, Englisch
Online
Video- oder Online-Termine werden angeboten
  • Zugang, Kosten und Verfügbarkeit bitte direkt beim Anbieter prüfen.
  • Abrechnung: privat, selbstzahler
  • Terminvergabe: Video-Sprechstunde (über Praxis klären)
  • Praxisservice: Sprechzeiten für Berufstätige, Termine nur nach Vereinbarung, weitere Sprechzeiten nach Vereinbarung, mit Bus und Bahn erreichbar
Ablauf und Kosten im Detail

Noch zu prüfen

Offene Punkte vor Terminvereinbarung

  • Aktuelle Wartezeit direkt bei der Praxis oder Einrichtung prüfen
  • Kostenübernahme vor Terminvereinbarung klären
  • Zuständigkeit für Alter und Fragestellung bestätigen
  • Website-Informationen mit Praxis abgleichen
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