Einordnung
Kurz zusammengefasst
Isabella Kaim ist als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt tätig. Die Klinik betreibt eine Institutsambulanz und behandelt Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 17 Jahren mit einem breiten Spektrum psychischer Störungen, darunter ADHS, Angststörungen, Depression, Essstörungen und Traumafolgestörungen. Therapeutisch kommen Verhaltenstherapie, systemische Therapie sowie die Parent-Child Interaction Therapy (PCIT) zum Einsatz, für die das Haus als Ausbildungszentrum im deutschsprachigen Raum gilt.
Von der Website der Praxis
Was die Praxis über ihr Angebot schreibt
Isabella Kaim ist als Psychotherapeutin und Fallführerin in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt tätig. Die 2006 gegründete Klinik richtet sich an Kinder und Jugendliche von 0 bis 17 Jahren mit dem gesamten Spektrum psychischer Erkrankungen. Das Behandlungsangebot umfasst eine Institutsambulanz, eine Tagesklinik mit 20 Plätzen sowie zwei stationäre Stationen mit insgesamt 18 Betten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung kleiner Kinder und Familien (Bambini-PIA) sowie auf Kindern mit psychischen Auffälligkeiten bei genetischen Syndromen.
Behandlungsangebote
Die Klinik bietet drei Versorgungsebenen: ambulant über die Institutsambulanz, teilstationär über die Tagesklinik und vollstationär. Die Tagesklinik gliedert sich in einen Bambini-Bereich für Kinder von 3 bis 6 Jahren (6 Plätze) sowie einen Bereich für Schulkinder (12 Plätze); Öffnungszeiten Mo-Do 7:30-16:00 Uhr, Fr 7:30-13:30 Uhr. Die stationären Stationen A und B verfügen über je 9 Betten, wobei Station B auch gesicherte Behandlungsplätze umfasst.
Schwerpunkte
Ein klinischer Schwerpunkt liegt auf der Behandlung kleiner Kinder und ihren Familien im Rahmen der Bambini-PIA, wo unter anderem die evidenzbasierte Parent-Child Interaction Therapy (PCIT) eingesetzt wird. Darüber hinaus besteht langjährige Expertise in der Behandlung psychischer Störungen bei genetischen Syndromen, insbesondere bei der 22q11.2-Deletionssyndrom und dem Möbius-Syndrom. Das Diagnosespektrum umfasst unter anderem Depressionen, Anpassungsstörungen, ADHS, Angststörungen und Essstörungen.
Therapeutische Methoden
Das Team arbeitet integrativ mit einem Schwerpunkt auf Verhaltenstherapie und systemischer Therapie. Neben Einzel- und Gruppenpsychotherapie werden Ergotherapie, Entspannungsverfahren, kreativtherapeutische Angebote sowie Elterntraining eingesetzt. Bei Bedarf erfolgt eine begleitende medikamentöse Behandlung. Die Klinik ist zudem mit einer Akademie für Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter verbunden.
Erstkontakt und Aufnahme
Der Erstkontakt erfolgt über die Institutsambulanz telefonisch oder per E-Mail. Die Ambulanz ist Mo-Fr von 9:00 bis 12:30 Uhr und Mo-Do von 13:30 bis 16:00 Uhr erreichbar. Für psychiatrische Notfälle außerhalb dieser Zeiten steht die Hauptnummer 09721/720-0 zur Verfügung. In der Regel sind für die Diagnostik 4 bis 5 Sitzungen vorgesehen; das Einverständnis der Erziehungsberechtigten ist grundsätzlich erforderlich.
Team
Die Klinik wird von Chefarzt PD Dr. med. Wolfgang Briegel geleitet und umfasst ein multiprofessionelles Team von etwa 30 Fachkräften, darunter Fachärztinnen und Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie, psychologische Psychotherapeutinnen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen wie Isabella Kaim sowie Sozialpädagoginnen und pädagogische Fachkräfte. Psychologische Leiterin ist Dipl.-Psych. Martina Schimek.
Häufige Fragen an die Praxis
Ab welchem Alter behandelt die Klinik Kinder?
Die Klinik nimmt Kinder und Jugendliche von 0 bis 17 Jahren in Behandlung, inklusive eines spezialisierten Angebots für Kleinkinder ab 1 Jahr (Bambini-PIA).
Benötige ich eine Überweisung für die Ambulanz?
Laut Website kann der Erstkontakt direkt über die Institutsambulanz aufgenommen werden. Das Einverständnis der Erziehungsberechtigten ist in der Regel erforderlich; in Notfällen kann davon abgewichen werden.
Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?
Als Institutsambulanz und stationäre Klinik eines Krankenhauses der Regelversorgung behandelt die Einrichtung gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten.
Was ist der Unterschied zwischen Tagesklinik und stationärer Behandlung?
In der Tagesklinik verbringen Kinder den Behandlungstag in der Klinik und kehren abends nach Hause zurück; sie ermöglicht intensive Therapie ohne vollständige Herausnahme aus dem gewohnten Umfeld. Die stationäre Aufnahme erfolgt bei schwereren Erkrankungen, die eine durchgehende Betreuung erfordern.
Eigene Zusammenfassung der Praxis-Website, Stand 26. Juni 2026. Verbindlich ist, was dort steht.
Schwerpunkte
Womit die Praxis arbeitet
- ADHS
- Angststörungen
- Zwangsstörungen
- Depression
- Verhaltensauffälligkeiten
- Essstörungen
- Traumafolgestörungen
- Selbstverletzung
- Frühkindliche Entwicklung und Eltern-Kind-Interaktion
- Kinder- und Jugendpsychiatrie allgemein
So nennt die Praxis ihre Methoden: Verhaltenstherapie, Systemische Therapie, Parent-Child Interaction Therapy (PCIT), Einzel- und Gruppenpsychotherapie, Ergotherapie, Entspannungsverfahren
Abrechnung
Mit Kassensitz
- Gesetzlich versichert
- ja, Kassensitz
- Privat versichert
- keine Angabe
- Selbstzahler
- keine Angabe
Mit Kassensitz rechnet die Praxis direkt mit der Krankenkasse eures Kindes ab. Ihr bringt die Gesundheitskarte mit, eine Überweisung braucht es nicht.
Laut Website der Praxis, Stand 26. Juni 2026.
Kosten und Ablauf Schritt für SchrittErreichbarkeit
Sprachen, Alter, Termine
- Sprachen
- Deutsch
- Altersgruppen
- Kinder (0-12), Jugendliche (13-17), Kleinkinder (1-6 Jahre), Schulkinder, Jugendliche bis 17 Jahre
- Termine
- in der Praxis
- Für Eltern und Familie
- Elterngespräche, Elterntraining, Familientherapie
- Telefonzeiten
- Mo-Fr 9:00-12:30 Uhr, Mo-Do 13:30-16:00 Uhr; Notfälle außerhalb dieser Zeiten: 09721/720-0
- Anfahrt
- Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt, Hauptgebäude, Gustav-Adolf-Straße 6-8, 97422 Schweinfurt
Vor dem Anruf
Fragen für den ersten Anruf
- „Gibt es einen Termin in der psychotherapeutischen Sprechstunde, und wie lange dauert es danach bis zum Therapiebeginn?“
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Entfernung als Luftlinie.