Wie diese Auswahl entsteht
Wir recherchieren Profile aus öffentlich verfügbaren Angaben der Praxen nach. Hier stehen die Anlaufstellen in Marburg, deren Angaben Schlafstörungen ausdrücklich nennen. Das ist eine Recherche-Auswahl, keine Rangliste und keine Vollständigkeit: Viele Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten behandeln das Thema, ohne es im Profil zu nennen. Es lohnt sich daher, auch alle 30 Profile in Marburg anzusehen und direkt nachzufragen.
Recherchierte Anlaufstellen
Schlafstörungen in Marburg
3 Profile, deren Angaben das Thema nennen.
Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Marburg, Deutschland · unklar
Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in Praxis Dipl.-Psych. Wilfried Merschmann in Marburg. Schwerpunkt: Verhaltenstherapie (Richtlinie). Abrechnung: privat, selbstzahler.
Kontakt vorhandenKostenart angegebenSchwerpunkte erfasst
Psychologische Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Marburg, Deutschland · unklar
Psychologische Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Praxis Dipl.-Psych. Dr. phil. Sabine Rehahn-Sommer - Marburg in Marburg. Schwerpunkt: Verhaltenstherapie (Richtlinie). Abrechnung: privat, selbstzahler.
Kontakt vorhandenKostenart angegebenSchwerpunkte erfasst
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Marburg, Deutschland · unklar
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in Praxis B.A. Lisa Schmidhuber - Marburg in Marburg. Schwerpunkt: Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche (Richtlinie). Abrechnung: privat, selbstzahler.
Kontakt vorhandenKostenart angegeben
Häufige Fragen
Schlafstörungen: was Eltern oft fragen
Ab wann ist schlechter Schlaf ein Problem?
Einzelne unruhige Nächte gehören dazu. Auffällig wird es, wenn ein Kind über Wochen schlecht ein- oder durchschläft, tagsüber erschöpft, gereizt oder unkonzentriert ist und der ganze Familienalltag darunter leidet.
Steckt etwas Seelisches dahinter?
Manchmal. Schlaf ist oft das erste Signal, wenn ein Kind unter Angst, Stress oder Belastung steht. Häufig sind die Gründe aber harmloser: unregelmäßige Zeiten, Bildschirme am Abend, zu wenig Bewegung oder versteckter Koffeinkonsum. Bei lautem Schnarchen oder Atempausen gehört auch eine körperliche Abklärung dazu.
Was hilft wirklich?
Verlässliche Routinen schlagen Einzeltipps: feste Zubettgeh-Zeiten, ein ruhiges Ritual, ein kühles dunkles Zimmer und Bildschirme rechtzeitig aus. Wenn das über Wochen nicht reicht oder eine seelische Belastung dahintersteckt, lohnt das Gespräch in der Kinderarztpraxis oder einer kinder- und jugendlichenpsychotherapeutischen Sprechstunde.
Ausführlich, woran ihr Schlafstörungen erkennt und wie behandelt wird: Schlafstörungen verstehen.