Einordnung
Was Eltern über dieses Profil wissen sollten
Dipl.-Psych. Sabine Schönfeld ist approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Approbation 2014) mit Kassensitz in Halle (Saale), niedergelassen seit 2017. Sie behandelt ausschließlich verhaltenstherapeutisch Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre mit Störungsbildern wie Angststörungen, ADHS, Depressionen, PTBS, Störungen des Sozialverhaltens sowie Einnässen. Die Therapiekosten werden laut Praxis-Website grundsätzlich von der gesetzlichen Krankenkasse getragen; für Privatpatienten ist die Kostenübernahme individuell zu klären.
Von EmotionalEffects recherchiert
Profil aus öffentlichen Quellen zusammengefasst
Schwerpunkte: Angststörungen, ADHS, Depressionen, Posttraumatische Belastungsstörung, Störungen des Sozialverhaltens, Einnässen, Diagnostik und Beratung, Verhaltenstherapeutische Behandlung, Elterneinbeziehung
Verfahren: Verhaltenstherapie
Sprachen: Deutsch
Abrechnung: Gesetzlich und privat
Zusammengefasst aus öffentlich zugänglichen Quellen, zuletzt recherchiert am 2026-06-26. 5 Quellen geprüft. Angaben vor der Kontaktaufnahme bitte direkt bei der Praxis bestätigen.
Aus der eigenen Website zusammengefasst
Was diese Praxis anbietet
Die Einzelpraxis von Dipl.-Psych. Sabine Schönfeld in Halle (Saale) bietet verhaltenstherapeutische Behandlung für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 21. Lebensjahr. Sabine Schönfeld ist Diplom-Psychologin und approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie; sie hat sich 2017 niedergelassen, nachdem sie zuvor in einem sozialpädiatrischen Zentrum tätig war. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen laut Praxisangaben grundsätzlich die Therapiekosten. Bezugspersonen werden in den therapeutischen Prozess einbezogen, bei jüngeren Kindern durchgehend, bei Jugendlichen nach vorheriger Absprache.
Behandlungsschwerpunkte
Die Praxis behandelt Kinder und Jugendliche mit verschiedenen psychischen Störungen. Laut eigener Website umfassen die Indikationen Angststörungen, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Depressionen, Einnässen (Enuresis), Posttraumatische Belastungsstörung sowie Störungen des Sozialverhaltens. Voraussetzung ist, dass die Beschwerden einen psychischen Krankheitswert aufweisen.
Therapieverfahren
Die therapeutische Arbeit erfolgt auf Basis der Verhaltenstherapie mit Fokus auf aktuelle Problemlagen und gegenwärtige Lebensumstände der Patienten. Behandlungen finden in Einzelsitzungen statt, in der Regel wöchentlich. Bezugspersonen werden systematisch einbezogen, bei Kindern durchgehend, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach vorheriger Absprache.
Ablauf und Aufnahme
Die Anmeldung erfolgt telefonisch oder per E-Mail mit einer kurzen Problembeschreibung. Im Erstgespräch werden das gegenseitige Kennenlernen, die Schilderung der Sorgen und Erwartungen sowie die Information über Rahmenbedingungen und Alternativen besprochen. Es folgt eine probatorische Phase von bis zu sechs Sitzungen für Diagnostik, Motivationsklärung und Behandlungsplanung. Für die Therapiebeantragung bei der Krankenkasse ist ein ärztlicher Konsiliarbericht erforderlich.
Kosten und Abrechnung
Die Kosten einer Therapie trägt laut Praxiswebsite grundsätzlich die gesetzliche Krankenkasse; je nach Symptomatik wird eine Kurz- oder Langzeittherapie beantragt. Privatversicherte Patienten sollten die Kostenübernahme vorab mit ihrer Versicherung klären, da diese vom individuellen Versicherungsvertrag abhängt.
Häufige Fragen
Welche Störungen werden in der Praxis behandelt?
Laut Praxiswebsite werden unter anderem Angststörungen, ADHS, Depressionen, Einnässen (Enuresis), Posttraumatische Belastungsstörungen und Störungen des Sozialverhaltens behandelt, sofern diese einen psychischen Krankheitswert aufweisen.
Bis zu welchem Alter werden Patienten behandelt?
Die Praxis behandelt Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 21 Jahren.
Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Therapiekosten?
Ja, laut Praxisangaben trägt die gesetzliche Krankenkasse grundsätzlich die Kosten. Privatversicherte Patienten sollten die Konditionen vorab bei ihrer Versicherung erfragen.
Wie werden Eltern und Bezugspersonen in die Therapie einbezogen?
Bezugspersonen werden in den therapeutischen Prozess einbezogen. Bei Kindern geschieht dies durchgehend, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach vorheriger Absprache.
Zusammengefasst aus den Angaben der eigenen Praxis-Website, Stand 2026-06-26. Diese Zusammenfassung ist eine eigene, neutrale Wiedergabe und ersetzt nicht die Original-Website. Bitte verbindliche Angaben dort prüfen.
Basisangaben
Vorhandene Profilinformationen
- Telefonnummer vorhanden
- Website vorhanden
- Deutsch, Englisch, Russisch als angegebene Sprachen
- Halle, Deutschland
Hinweise von der Praxis-Website
Strukturierte Angaben aus dem Webauftritt
Quelle: eigene Website der Praxis, erfasst 2026-05-23. Einzelne Angaben gefunden.
- Verfahren: Verhaltenstherapie
- Qualifikationshinweise auf Praxiswebsite: 4 Treffer (z. B. Approbation, Facharzttitel).
Noch zu prüfen
- Aktuelle Verfügbarkeit (freie Plätze, Warteliste) ist nicht öffentlich angegeben.
Therapeutische Verfahren
Hinweise auf eingesetzte Methoden
Aus Verzeichnis- und Webseiten-Hinweisen erkannt. Bitte vor Therapiebeginn direkt mit der Praxis abklären.
Leistungen & Schwerpunkte
Leistungen, Themen und Fokusbereiche
Kosten & Zugang
Was vor der Kontaktaufnahme relevant ist
- Abrechnung
- Gesetzlich und privat
- Verfügbarkeit
- unklar
- Sprachen
- Deutsch, Englisch, Russisch
- Online
- Keine Angabe, bitte direkt erfragen
- Zugang, Kosten und Verfügbarkeit bitte direkt beim Anbieter prüfen.
- Abrechnung: privat, selbstzahler
- Praxisservice: mit Bus und Bahn erreichbar
Noch zu prüfen
Offene Punkte vor Terminvereinbarung
- Aktuelle Wartezeit direkt bei der Praxis oder Einrichtung prüfen
- Kostenübernahme vor Terminvereinbarung klären
- Zuständigkeit für Alter und Fragestellung bestätigen
- Website-Informationen mit Praxis abgleichen