Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Dipl.-Religionspäd. (FH) Andrea Meyer

Drahthammerstraße 24 A, 92224 Amberg

Kassensitz, auch privat und Selbstzahler

Einordnung

Kurz zusammengefasst

Sie arbeitet tiefenpsychologisch fundiert und psychoanalytisch; ihre therapeutischen Methoden umfassen Spiel, Traumarbeit sowie Übertragungs- und Deutungsarbeit. Die Praxis behandelt Kinder und Jugendliche bei einem breiten Spektrum von Störungen, darunter Angststörungen, depressive Verstimmungen, Verhaltensauffälligkeiten, Essstörungen, Traumafolgen und psychosomatische Beschwerden. Laut Website ist mit einer Wartezeit von ca. einem halben Jahr zu rechnen.

Von der Website der Praxis

Was die Praxis über ihr Angebot schreibt

Andrea Meyer führt in Amberg eine Praxis für tiefenpsychologisch fundierte und psychoanalytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Sie ist approbiert und besitzt seit 2011 eine Kassenzulassung für alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Ihre Ausbildung absolvierte sie von 2005 bis 2010 am staatlich anerkannten Institut CIP in München. Vor ihrer therapeutischen Tätigkeit arbeitete sie als Diplom-Religionspädagogin unter anderem in der Schulsozialarbeit. Behandelt werden Kinder und Jugendliche etwa zwischen dem 4. und 21. Lebensjahr.

Therapeutischer Ansatz

Die Praxis arbeitet psychoanalytisch und tiefenpsychologisch fundiert. Ziel ist es, gemeinsam die unbewussten Ursachen einer Problematik zu verstehen und zu bearbeiten. Andrea Meyer ist als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin approbiert und zusätzlich als Psychoanalytikerin für Kinder und Jugendliche qualifiziert.

Arbeitsweise mit Kindern und Jugendlichen

Bei jüngeren Kindern stehen freies Spiel und Bastelmaterial im Vordergrund, über die unbewusste Themen Ausdruck finden und neue, teils korrigierende emotionale Erfahrungen möglich werden. Mit Jugendlichen wird stärker im Gespräch gearbeitet, etwa über Träume oder biografische Zusammenhänge. Die Therapeutin achtet zudem auf Gefühle und Phantasien in der therapeutischen Beziehung und greift diese auf.

Begleitung der Eltern

Die Behandlung der Kinder und Jugendlichen wird durch regelmäßige Elterngespräche begleitet. Darin können Eltern eigene Anteile an der Problematik ihres Kindes besser verstehen. So werden Bezugspersonen aktiv in den Therapieprozess einbezogen.

Behandlungsanlässe

Die Praxis nennt ein breites Spektrum an Anlässen, darunter Ängste und Schlafstörungen, aggressives oder oppositionelles Verhalten sowie depressive Verstimmungen. Hinzu kommen Aufmerksamkeitsschwierigkeiten, Beziehungs- und Schulprobleme, Essstörungen, psychosomatische Beschwerden, Folgen von Trauer und Trauma sowie Zwänge und Tics.

Häufige Fragen an die Praxis

Ab welchem Alter ist eine Psychotherapie möglich?

Laut Praxis zwischen dem 4. und 21. Lebensjahr, in begründeten Einzelfällen auch darüber hinaus.

Wie beginnt eine Behandlung?

Eltern oder Jugendliche nehmen telefonisch Kontakt auf. Es folgen zunächst fünf von der Kasse getragene probatorische Sitzungen mit Diagnostik, bevor ein Therapieantrag bei der Krankenkasse gestellt wird. Mit einer Wartezeit von etwa einem halben Jahr ist zu rechnen.

Wer trägt die Kosten?

Die Behandlung wird von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Privatversicherte sollten ihren Vertrag prüfen, eine Selbstzahlung ist ebenfalls möglich.

Wie lange dauert eine Therapie?

Je nach Krankheitsbild gibt die Praxis eine Dauer zwischen sechs Monaten und drei Jahren an.

Eigene Zusammenfassung der Praxis-Website, Stand 25. Juni 2026. Verbindlich ist, was dort steht.

Schwerpunkte

Womit die Praxis arbeitet

  • Angststörungen und Phobien
  • Schlafstörungen und Albträume
  • Depressive Verstimmungen
  • Verhaltensauffälligkeiten (aggressiv, oppositionell)
  • Beziehungsprobleme und Mobbing
  • Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen
  • Essstörungen
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Traumafolgen
  • Trauerbewältigung

So nennt die Praxis ihre Methoden: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Psychoanalyse, Spieltherapie, Traumarbeit, psychoanalytische und tiefenpsychologisch fundierte Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, Tiefenpsychologie

Systemisch: Familienorientiertes Verfahren. Mehr zum Verfahren

Abrechnung

Mit Kassensitz

Gesetzlich versichert
ja, Kassensitz
Privat versichert
ja
Selbstzahler
ja

Mit Kassensitz rechnet die Praxis direkt mit der Krankenkasse eures Kindes ab. Ihr bringt die Gesundheitskarte mit, eine Überweisung braucht es nicht.

Laut Website der Praxis, Stand 25. Juni 2026.

Kosten und Ablauf Schritt für Schritt

Erreichbarkeit

Sprachen, Alter, Termine

Sprachen
Deutsch, Englisch
Altersgruppen
Kinder, Jugendliche
Termine
in der Praxis
Für Eltern und Familie
Elterngespräche
Freie Plätze
Warteliste (Stand 25. Juni 2026)

Hinweis der Praxis: Sie müssen mit einer Wartezeit von ca. 1/2 Jahr rechnen.

Vor dem Anruf

Fragen für den ersten Anruf

  • „Gibt es einen Termin in der psychotherapeutischen Sprechstunde, und wie lange dauert es danach bis zum Therapiebeginn?“
  • „Wie lang ist Ihre Warteliste gerade, und melden Sie sich, wenn ein Platz frei wird?“
  • „Kann die Therapie auf Englisch stattfinden, und gilt das auch für die Elterngespräche?“

In der Nähe

Weitere Anlaufstellen rund um Amberg

  • medbo – Kinder- und Jugendpsychiatrie Amberg (Tagesklinik und Institutsambulanz) Amberg, im selben Ort, Telefon 09621 91666-8310. Klinikambulanz: wann sie passt
  • SPZ Weiden Weiden, ca. 35 km, Träger: Kliniken Nordoberpfalz AG. Termin nur mit Überweisung. Was ein SPZ macht

Praxen in der Umgebung

  • Matthias Natter (1,3 km) Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Kassensitz, auch privat und Selbstzahler
  • Dr. phil. Dipl.-Psych. Isolde Bogner (1,3 km) Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Kassensitz, auch privat
  • Bernadette Biehler (1,4 km) Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Ohne Kassensitz: privat oder selbst bezahlt
  • Vera Schanderl (1,4 km) Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Kassensitz, auch privat

Alle Anbieter in Amberg

Entfernung als Luftlinie.

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